At work: Fred

Seit September 2007 bis Ende 2009 arbeitete ich im Kooperationsbüro der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit der Schweiz für die Region der Grossen Seen in Kigali / Rwanda. Ich war für die Finanzen und die Administration der Büros in Kigali und Bujumbura (Burundi) sowie der Programme in Rwanda, Burundi und im Süd-Kivu (DR Kongo) verantwortlich. Im Sommer 2009 kam das neu eröffnete Büro in Bukavu (Süd-Kivu DRK) dazu. 

Über die Aktivitäten der DEZA gibt die (inzwischen aktualisierte) Hompage Auskunft. 

Hier einige Bilder aus meiner Arbeitswelt (die Reihenfolge ist leider aus technischen Gründen NICHT chronologisch): 

Mein Büro in Kigali, vor der Neumöblierung
Mein Büro in Kigali, vor der Neumöblierung
Mein Büro in Kigali, nach der Altmöblierung
Mein Büro in Kigali, nach der Altmöblierung
Zusammen mit Kollegin Jaquet und Kollege Hochstrasser bei einer verdienten Pause in einem Strassencafé von Maputo.

 

Am Workshoppen in Maputo mit KollegInnen aus anderen KoBü’s der DEZA in der Region (Östliches und Südliches Afrika)
Schweizer Botschaft und Kooperationsbüro in Maputo

 

Kollege Grotgans zeigt die neuste Errungenschaft für das Programmbüro in Bukavu: Sein Logistiker hatte den Auftrag, einen Tresor für das Büro zu beschaffenen. Hier zeigt er uns nun das gute Stück in seiner ganzen Pracht.

 

Für die gestrengen Inspektoren in Bern darf die Detailsicht nicht fehlen. Alles ist aus gutem Holz, verziert mit einer Holzimitationsklebefolie.

 

m November 2007 kam der damalige Direktor Walter Fust zu Besuch. Dies gab den Anlass zum Gruppenbild mit Botschafter.
Im November 2007 kam der damalige Direktor Walter Fust zu Besuch. Dies gab den Anlass zum Gruppenbild mit Botschafter.
Büro von der Hofseite aus
Büro von der Hofseite aus
Beim Installieren von Compi und Beamer für einen Workshop in Bujumbura
Beim Installieren von Compi und Beamer für einen Workshop in Bujumbura
Die PowerPoint-Präsentation kommt direkt an die Wand
Die PowerPoint-Präsentation kommt direkt an die Wand
Workshop mit den KollegInnen aus Burundi auf dem Mont Juru, ausserhalb Kigali
Workshop mit den KollegInnen aus Burundi auf dem Mont Juru, ausserhalb Kigali
Zusammen brüten Philomène und ich über einem Buchhaltungsproblem im KoBü Bujumbura
Zusammen brüten Philomène und ich über einem Buchhaltungsproblem im KoBü Bujumbura
Jahresplanung für 2009 mit den Projektpartnern im KoBü Kigali
Jahresplanung für 2009 mit den Projektpartnern im KoBü Kigali
In dieser lauschigen Gartenbeiz in Bujumbura haben wir kürzlich zu Mittag gegessen. Kollege Müller macht eine Foto vom Tanganikasee
In dieser lauschigen Gartenbeiz in Bujumbura haben wir kürzlich zu Mittag gegessen. Kollege Müller macht eine Foto vom Tanganikasee
Damit die Schweiz "Fahne zeigen" kann, müssen die guten Tücher gelegentlich im Hinterhof des Büros gewaschen werden...
Damit die Schweiz “Fahne zeigen” kann, müssen die guten Tücher gelegentlich im Hinterhof des Büros gewaschen werden…
Kürzlich nahm ich an einem Workshop über die ökologischen Probleme des Kivusees teil. Da ging es neben dem Methan auch im Fische
Kürzlich nahm ich an einem Workshop über die ökologischen Probleme des Kivusees teil. Da ging es neben dem Methan auch im Fische.
Schon wieder ein Workshop, diesmal in Byumba
Schon wieder ein Workshop, diesmal in Byumba
Gruppenbild mit Springbock
Gruppenbild mit Springbock
Der Fuhrpark eignet sich für eine Toyota Reklame
Der Fuhrpark eignet sich für eine Toyota Reklame
Vive la coopération Suisse: Vlnr: Landesdirektor Burundi, regionaler Direktor Grosse Seen, Bürgermeisterin der Gemeinde X, Botschafter in Kinshasa, Vizebürgermeister
Vive la coopération Suisse: Vlnr: Landesdirektor Burundi, regionaler Direktor Grosse Seen, Bürgermeisterin der Gemeinde X, Botschafter in Kinshasa, Vizebürgermeister
landkonflikt_wird_theatralisch_dargestellt
Eine Theatergruppe stellt für die BesucherInnen aus der Schweiz einen Landkonflikt dar. Landkonflikte entstehen hauptsächlich, wenn ehemals Vertriebene zurück kehren und Anspruch auf ihr, inzwischen durch andere Menschen genutztes Land erheben.

 

Die Kinder verfolgen die Geschehnisse mit grosser Aufmerksamkeit.
Die Kinder verfolgen die Geschehnisse mit grosser Aufmerksamkeit.

 

Bauarbeiten am Sanitärtrakt des "Guichet Foncier". Die DEZA unterstützt die friedliche Lösung der Landkonflikte und stellt zur Bewältigung der administrativen Aufgaben in den Gemeinden der Provinz Ngozi neben dem Lösungs-Know how auch "One-stop-shops" zu allen Landfragen zur Verfügung.
Bauarbeiten am Sanitärtrakt des "Guichet Foncier". Die DEZA unterstützt die friedliche Lösung der Landkonflikte und stellt dazu in den Gemeinden der Provinz Ngozi neben dem Lösungs-Know how auch "One-stop-shops" zu allen Landfragen zur Verfügung.

 

Gruppenbild beim Empfang der Delegation beim Gouverneur Félix der Provinz Ngozi
Gruppenbild beim Empfang der Delegation beim Gouverneur Félix der Provinz Ngozi

 

Zum gegenseitigen Verstehen sind auch gesellige Anlässe wichtig. Vlnr: Meine Nachfolgerin in Kigali, Botschafter in Kinshasa, Gouverneur Félix, Chefarzt der Provinz Ngozi
Zum gegenseitigen Verstehen sind auch gesellige Anlässe wichtig. Vlnr: Chefarzt der Provinz Ngozi, meine Nachfolgerin in Kigali, Botschafter in Kinshasa, Gouverneur Félix,

 

In der Gemeinde wurde auch der Neubau einer Schule, samt Inneneinrichtungen finanziell unterstützt. Hier die Pulte der SchülerInnen.
In der Gemeinde wurde auch der Neubau einer Schule, samt Inneneinrichtungen finanziell unterstützt. Im Rahmen des dörflichen Entwicklungsplans kann die Gemeinde ihre Prioritäten selbst setzen. Hier die Pulte der SchülerInnen.

 

Der Botschafter setzt sich unter die SchülerInnen und stellt Fragen über den inhalt der angebotenen Schulbildung und der Berufspläne der Kinder. Vor lauter Einschüchterung durch soviel prominenz brachten die SchülerInnen keinen "Gags" hervor...
Der Botschafter setzt sich zwecks Anbiederung unter die SchülerInnen und stellt Fragen über den Inhalt der angebotenen Schulbildung ("Was habt ihr heute gelernt?") und der Berufspläne ("Was wollt ihr später werden?"). Vor lauter Einschüchterung durch soviel Prominenz brachten die SchülerInnen keinen "Gags" (Ton) hervor...

 

Dieses Rindvieh wurde durch die Schweiz finanziert. Zur einkommensgenerierung werden ausgewählten Familien trächtige rinder zur Verfügung gestellt, damit in bescheidenem Rahmen Viehzucht und Milchwirtschaft betrieben werden kann.
Dieses Rindvieh wurde durch die Schweiz finanziert. Der kommunale Entwicklungsplan sieht auch Massnahmen zur Armutsbekämpfung vor. Zur Einkommensgenerierung werden ausgewählten Familien trächtige Rinder oder Zuchtmunis zur Verfügung gestellt, damit in bescheidenem Rahmen Viehzucht und Milchwirtschaft betrieben werden kann.

 

Zum Abschluss werden die DelegationsteilnehmerInnen aus der chweiz von der Gemeinde beschenkt. Es sind traditionelle geflochtene Körbchen.
Zum Abschluss werden die DelegationsteilnehmerInnen aus der Schweiz von der Gemeinde beschenkt. Es sind traditionelle geflochtene Körbchen.

 

Manchmal sind die Arbeitsbedinungen auch prekär: Hier in der Villa Enz in Bukavu hat es nur manchmal Strom, fast nie Wasser und selten Internetanschluss.
Manchmal sind die Arbeitsbedinungen auch prekär: Hier in der Villa Enz in Bukavu (DR Kongo), einem Provisorium, bis eigene Büros gefunden sind, hat es nur manchmal Strom, fast nie Wasser und selten Internetanschluss

 

KollegInnen in Kigali

 

Back at H.Q. in Bern, Büro Nr. A1406 mit Aussicht auf Autobahnbrücke

 

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